Stadtverbandsvorstand

Stadtverbandsvorstand

Stadtverband Beisitzer

Beisitzer

Ford David
Heike Fieseler
Dirk Grabowsky
Christa Heinemann
Lotta Lüke
Sandra Redder
Michael Urhahne
Sascha van Plüer
Sebastian Worm

Stadtverband Kooptierte Mitglieder

Frauen Union:           Karin Rosemann

Junge Union:              Leonard Rexhepi

Senioren Union:       Günter Laußmann

MIT:                              Philipp Frahmke

Kreisvorstand:        Matthias Goecken

Bürgermeister

Burkhard Deppe

Fraktionsvorsitzender

Antonius Oeynhausen

Vorsitzende der Ortsunionen

Bad Driburg:
Andreas Amstutz

Alhausen:
Friedbert Mühlan

Dringenberg/Kühlsen/Siebenstern:
Heinz Seifert

Pömbsen:
Friedhelm Möller

Herste:
Antonius Oeynhausen

Reelsen/Erpentrup/Langeland:
Dr. Volker Wiedemeyer

Neuenheerse:

Veranstaltung CDU Stadtverband mit MDL Daniel Sieveke

Den Menschen die Angsträume nehmen !

Dies forderte der Vorsitzende des Innenausschusses des NRW Landtages, Daniel Sieveke, am Montag bei einer öffentlichen Veranstaltung des CDU Stadtverband Bad Driburg in Siebenstern. MDL Daniel Sieveke war einer Einladung des Stadtverbands gefolgt und hielt einen Vortrag zum Thema „Wie kriminell ist unser Land wirklich“

Sieveke wies darauf hin, dass trotz zurückgehender Kriminalität in der Statistik die Menschen zunehmend verängstigt sind. Aufgrund der intensiven Nutzung von sozialen Medien im Internet, so Sieveke, rückt die Welt näher zusammen. Verbrechen scheinen uns näher zu kommen und sind in den sozialen Medien tagtäglich präsent. Ein grosses Angebot von Informationen, die vor der Verbreitung der sozialen Medien so nicht zur Verfügung standen, erweckt den Eindruck erhöhter und wachsender Kriminalität.

Hier können teilweise einfache Maßnahmen helfen das Sicherheitsgefühl der Bürger zu steigern. Unter anderem vermittelt eine bessere Ausleuchtung der Straßen bereits ein sicheres Gefühl beim Weg durch die Dunkelheit, so der Landtagsabgeordnete. Des weiteren regte er Sicherheitspartnerschaften zwischen Ordnungsämtern und Polizei an. Hier verwies er auf positive Erfahrungen in seiner Heimatstadt Paderborn. Er ging ebenfalls auf die neuen Möglichkeiten der Polizei nach der Änderung des Landes Polizeigesetzes in Nordrhein-Westfalen ein. Zudem wies er auf die verbesserte Polizeiausstattung hin. Z.B. Bodycam, PKW-Ausstattung
Große Herausforderungen für die Polizei sieht Daniel Sieveke im Bereich RheinRuhr.

Flucht vor Krieg und Gewalt und die Unterbringung der Betroffenen in Einrichtungen des Landes NRW sprach er ebenfalls an. Hier wird auch durch Polemik von Rechts und Links der Radikalisierung in der Gesellschaft Vorschub geleistet. Er betonte, daß die CDU mit einem konsequenten Handeln die Mitte stärken will.

„Zebrastreifen“ Pyrmonter Straße

Die CDU-Fraktion wird sich für eine Verbesserung der Verkehrssicherheit am Fußgängerüberweg in der
Pyrmonter Straße einsetzen. Bekanntermaßen darf dort die Verkehrssituation im Bereich des Fußgänger-
überweges Ecke Pyrmonter Straße/ Elmar Straße als angespannt bezeichnet werden. Das gilt ganz besonders im morgendlichen Schul- und Berufsverkehr. Sie verschärft sich vor allem in der dunklen Jahreszeit
und bei Regen.
Immer wieder kommt es offensichtlich zu gefährlichen Situationen für Fußgänger, insbesondere für Kindergartenkinder, Schüler und Senioren, beim Queren des sogenannten „Zebrastreifes“, obwohl für Fahrzeugführer hier eine besondere Aufmerksamkeit vorgeschrieben ist. Am vergangenen Freitag gab es wieder einen Unfall, bei dem ein Fußgänger angefahren worden ist.
Bereits im Jahr 2017 hatte die CDU-Fraktion angeregt, eine Verkehrsschau mit den zuständigen Behörden
mit dem Ziel Verbesserungen herbeizuführen. Diese hatte zwar unter anderem mit der Kreisverwaltung
Höxter und dem Landesbetrieb Straßen NRW stattgefunden. Leider sah man sich nicht in der Lage, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Unter anderem sei das Verkehrsaufkommen und die Fußgängerfrequenz zu gering.
Unberücksichtigt blieb dabei die verkehrliche Gesamtsituation des „Verkehrsknotenpunktes“ mit den Einmündungen in die Elmar Straße und in die Friedrich-Wilhelm-Weber-Straße und den Umstand, dass sich
hier die Hauptzufahrt von Rettungsfahrzeugen zum Krankenhaus befindet.
Insofern sollte dringend eine erneute Überprüfung gemeinsam mit den zuständigen Behörden durchgeführt werden. Um eine höhere Sicherheit für Fußgänger zu erreichen, sollten alle Möglichkeiten geprüft
werden. Die CDU-Fraktion wird einen entsprechenden Antrag zur nächsten Stadtratssitzung einreichen
und wirbt schon jetzt für eine breite Zustimmung aller Fraktionen